für Gewerbeförderungsmittel des Bundes, Köln

Die Leitstelle für Gewerbeförderungsmittel des Bundes arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und prüft im Rahmen der

RAHMENRICHTLINIEN ZUR FÖRDERUNG UNTERNEHMERISCHEN KNOW-HOWS

Anträge und Verwendungsnachweise zur Bezuschussung von Unternehmensberatungen für Jungunternehmen, Bestandsunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten.

__________________________________________________________________________________________________________________________

RICHTLINIENÄNDERUNG

Bei allen Förderanträgen, die ab dem 02. April 2019 eingereicht werden, müssen die Beratungskosten vor Einreichung des Verwendungsnachweises in voller Höhe bezahlt werden.

Bereits vor der Änderung gestellte Anträge sind von dieser Regelung nicht betroffen.

Weitere Anpassungen zur Rahmenrichtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows vom 28. Dezember 2015 (BAnz AT 31.12.2015 B4) sind:

  1. In Abschnitt IV wird die Nummer 5.2.3 wie folgt geändert:
    1. Absatz 1 wird wie folgt gefasst: „Der Zuschuss kann nur gewährt werden, wenn der Antragsteller die in Rechnung gestellten Beratungskosten (einschließlich ­Umsatzsteuer) in voller Höhe vor Einreichung des Verwendungsnachweises bezahlt hat und dies durch Vorlage seines Kontoauszuges nachweist.“
    2. Absatz 2 entfällt
    3. In Absatz 4 werden die Wörter „Eigenanteils bzw.“ gestrichen
  2. In Abschnitt IV wird die Nummer 7.2.5. wie folgt geändert:
    1. Im 1. Spiegelstrich werden die Wörter „und Berater“ gestrichen
    2. Im 6. Spiegelstrich werden die Wörter „bzw. des Eigenanteils“ gestrichen

Die geänderte Rahmenrichtlinie finden Sie im Bundesanzeiger unter BAnz AT 01.04.2019 B2

__________________________________________________________________________________________________________________________